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Susanne Germann lebt in Zürich und ist diplomierte Schauspielerin und Erwachsenenbildnerin. Nach ihrer Ausbildung an der Schauspielschule Franz-Schubert Konservatorium Wien und Weiterbildungen mit Ingrid Sturm, Acting Studio Wien sowie zur Trainerin und Erwachsenenbildnerin arbeitet sie insbesondere im Bereich Unternehmenstheater als Spielerin, Moderatorin und Projektleiterin mit namhaften Schweizer Firmen zusammen. Hier findet sie die Dynamiken von Theater, Wirtschaft und Weiterbildung im brisanten Zusammenspiel. Sie ist Mitglied des DAMENDRAMENLABORS. Schauspiel 2008 sogar Theater Zürich, „Das Meer verdampft“ von Wanda Schmid, Regie Christine Faissler, Jubiläumsproduktion des DAMENDRAMENLABOR 2005/2007 Business-Theater mit Theater Interaktiv, Impro-Schauspielerin und Moderatorin 2004 Turbine Theater Langnau a/A, 'Albis' von Reinhard Palm (Novelle Walter Ebersold), Regie Peter Niklaus Steiner 2002 Turbine Theater Langnau a/A, Mina in „Dracula“, Bühnenfassung von Reinhard Palm, Regie Peter Niklaus Steiner 2000 Turbine Theater Langnau a/A, Titania in „Ein Sommernachtstraum“ von W. Shakespeare, Regie Peter Niklaus Steiner 2000/2001 Kammerspiele Seeb, „Eifersucht“ von Esther Vilar, Regie Urs Blaser, 1999/2000 Schweiz. Landesmuseum, Regie szenische Inszenierungen im Museum Bärengasse 1999 Schauspielhaus Zürich, „Mass für Mass“ von W. Shakespeare, Regie Volker Schmalöer 1999 Schauspielhaus Zürich, „Der Kuss des Vergessens“ von Botho Strauss, Regie Matthias Hartmann 1999 Theater am Brennpunkt Baden, „Das ewige Treiben“, Regie Xavier Mestres (Paris) Fernsehen/Film 2007 Swiss Leadership Akademie St. Gallen, Lehrmittel Filmaufnahmen 2001 SF DRS, Redaktion Kassensturz, Duo-Szenen 2001 SF DRS „Oops!“ Jugendmagazin; Szenen 1999 SF DRS, „Next Redaktion“, Musikvideo „ZüriWest“ 1999 Swisscom Industriefilm, Regie Miguel Alvarez Lesungen 2003-07 DAMENDRAMENLABOR div. Lesungen 1998/99 Schweiz. Landesmuseum, diverse Lesungen 1997 Theater Heddy Maria Wettstein, „Ein Abend mit Susanne Germann“, Texte von Jürg Federspiel, Musik Christian Ostermeier; Eigenregie |