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Elisabeth Wandeler Deck Aufgewachsen in Zug, lebt sie in Zürich als freie Schriftstellerin. Ursprünglich Architektin und Soziologin, publiziert sie als Schriftstellerin regelmässig und arbeitet mit ihren Texten und als Musikerin seit langem mit improvisierenden Musikerinnen und Musikern und Komponisten sowie Theaterschaffenden zusammen - einmal entstand auch ein Film: Die Farbe des Klangs des Bildes der Stadt zusammen mit Alfred Zimmerlin und Urs Graf. Mit ihren Texten und als improvisierende Musikerin ist sie Mitglied der Gruppe bunte hörschlaufen. Für das DAMENDRAMENLABOR schrieb sie die Stücke „abrechen, sagt sie“ und „Im Innern des Aquariums die Palmenanordnung“, an welchen im DAMENDRAMENLABOR mehrfach szenisch gearbeitet wurde.
Prosa u.a. 2009 „Da liegt noch ihr Schal“, Prosa, taberna kritika Bern 2004 „Piraten – Haitianische Topographien“,Prosa, bilgerverlag Zürich Lyrik u.a. 2008 „Turbulenzen an der Luftschnittstelle“, Ed. Howeg, Zürich, mit 8 Zeichnungen von Yves Netzhammer 2006 „(Gelächter über dem linken Fuss)“, Waldgut, Frauenfeld Performances u.a. 2004 „Results of a Journey“, Jeanine Osborne: Konzept, Bilder, Performance; Instankompositionen: Elisabeth Wandeler-Deck/p, und Brigitte Meyer/vcl, U.A. Baden 2003/2004 „Death Wall“, Jeanine Osborne: Konzept, Text, Bilder, Performance; Elisabeth Wandeler-Deck/p, g: Konzept Instantkompositionen; Zürich, Dresden, Berlin 2001 „Com ganivets als ulls lectors“ Performance zu Mercè Rodoreda und Adelheid Duvanel, Bühnenfassung Araceli Bruch, Musik Regina Irman und Alìcia Coduras, Texte Montserrat Palau und Elisabeth Wandeler-Deck; U.A. Barcelona 2000 „Eine Tischgesellschaft“ Eine Produktion von INTERCO, zusammen mit den MusikerInnen Susann Wehrli/Flöte; Valentin Vecellio/Klarinette; Margrit Schenker/Handharmonika, Stimme, Raumelemente; Susanna Nüesch/Malerei, Raum; E. W.-D. Text, Stimme. Mönchaltorf 1999 „Lyrikexplosion“, Biel 1999 „hängend“, Lyrikaktion innerhalb der Installation Labyrinth von Marion Leyh, Rote Fabrik Zürich 1998 „Blue Tennis“ mit Günter Heinz/tb, Elektronik, U.A. Dresden /Blaue Fabrik; weitere Aufführungen Berlin, Winterthur „teu säge es sygi“, Performance von INTERCO mit den MusikerInnen Susann Wehrli/Flöte; Valentin Vecellio/Klarinette; Margrit Schenker/Handharmonika, Stimme, Raumelemente; den bildenden Künstlerinnen Susanna Nüesch, Malerei; Barbara Roth/Raum, Plastik; dem Schriftsteller und Übersetzer Patrick Schmid. Zürich Musik (Klavier, Gitarre) u.a. 2005/2007 „Lieblingsmelodie – 42 Minuten, 5 Sekunden“, Improvisationskomposition für bunte hörschlaufen U.A. Bern
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